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Am 04. August  war es wieder einmal so weit. 32 Kinder aus der ganzen Gemeinde Moorenweis waren bei der Feuerwehr in Moorenweis zu Gast beim Ferienprogramm.

Bei Temperaturen über 30 Grad und strahlendem Sonnenschein verbrachten die Kinder einen nassen Nachmittag mit den Moorenweiser Feuerwehrleuten.

Zu Beginn stellte Kommandant Christoph Gasteiger den Gästen das 18 Köpfige Betreuerteam vor und gab den Mädchen und Buben einige wichtige Regeln für den Nachmittag auf den Weg. Dabei ging es unter anderem auch darum, wie man sich in einem richtigen Einsatz verhalten muss. Nach dieser trockenen Theorie ging es aber dann auch schon richtig los.

Gerätehaus und Fahrzeuge wurden genau besichtigt und viele der Geräte wurden auch gleich in Betrieb genommen und vorgeführt. 

Schließlich kam es dann im Feuerwehrhof zu einer imposanten Fettexplosion und einem Kleinbrand, der von den kleinen Löschmeistern unter Kontrolle gebracht werden. Parallel zum Löscheinsatz mussten sich die Kinder noch bei verschiedenen Geschicklichkeitsspielen versuchen. Dabei musste mittels Hebekissen eine große Holzplatte so ausbalanciert werden, dass ein kleiner Ball dadurch in ein Tor bugsiert wird.  Weiter konnten sich die Kinder im Zielspritzen üben.

Im Anschluss an diese Übungen  ging es mit Blaulicht und Martinhorn zur Maisach. Hier wurde dann ein Staudamm errichtet und die Kinder mussten sich in einem Löschwettbewerb in mehreren Mannschaften beweisen.

Und ehe man sich versah, war der Nachmittag schon wieder vorbei und die Mannschaft musste zurück zum Gerätehaus einrücken. Dort wartete dann schon das Verpflegungsteam, dass reichlich Bratwurst und Pommes für den Feuerwehrnachwuchs bereitgestellt hatte.

Zum Abschluss gab es dann noch eine Erinnerungsurkunde für alle Teilnehmer und so endete dann auch der aufregende Tag.

Zur hohen Anzahl der Betreuer sei noch erwähnt, dass diese erforderlich sind, da das Programm mit echtem Feuer und den realen Löschwerkzeugen der Feuerwehr durchaus nicht ungefährlich ist. Um jedes Risiko für die Kinder dabei  zu vermeiden, wird ein entsprechend hoher Betreuungsschlüssel gewählt.